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Die Finalisten 2010
Über die Finalisten 2010 wurden Präsentations- und Imagefilme zu den jeweiligen Kooperationen gedreht, die am Abend der
Preisverleihung am 18.11.2010 in der KOMSA AG Hartmannsdorf ihre
Premiere hatten.
Die Finalisten selbst stellten ihre Konzepte im Rahmen des III. Technologie-Transfer-Symposiums am 18.11.2010 im Neuen
Physikgebäude der TU Chemnitz vor. Für einen Eindruck anbei die Kurzfassungen der TOP 5
(die Reihenfolge stellt keine Rangfolge dar).
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern unter [info@wissenschafftarbeit.de] zur Verfügung.
FlexoDrive® - der vielseitige Hohlwellendirektmotor
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Kooperationspartner:
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TU Braunschweig, Institut für elektrische Maschinen,
Antriebe und Bahnen und AS Antriebstechnik & Service GmbH, Reken |
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Ziel / Innovation:
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Entwicklung einer mechatronischen Lösung für ein neues, enorm energiesparendes elektrisches Antriebssystem
(Motor- und Leistungselektronik) für die Papierindustrie
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Kooperationspartner:
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TU Bergakademie Freiberg, Gießerei-Institut und ALUHEAT GmbH, Freiberg
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Branche:
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Werkstoffe / Maschinenbau
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Ziel / Innovation:
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Markteinführung von Wärmebehandlungsanlagen und Aufbau von Forschungsanlagen für innovative
Wärmebehandlungskonzepte zur Verbesserung von Werkzeug- und Bauteileigenschaften (insbes. in der Automobilindustrie)
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EpiCurve TT -
Echtzeit-Prozesskontrolle für die globale LED-Industrie
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Kooperationspartner:
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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
Institut für Experimentelle Physik,
Abteilung Halbleiterepitaxie und die LayTec GmbH, Berlin
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Ziel / Innovation:
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Entwicklung eines speziellen Sensors, d.h. eines Messverfahren zur Herstellung von
rissfreien GaN-Schichten auf Silizium mittels der metallorganischen Gasphasenepitaxie (MOPVE).
Ziel ist es, den Einfluss der Krümmung auf die Oberflächentemperatur festzustellen und damit auf
Qualität und Ausbeute der LED-Bauelemente Einfluss zu nehmen.
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Vakuumdämmplatten -
Nanostrukturtechnik-Studenten bringen Energieeffizienz voran
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Kooperationspartner:
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Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Fakultät für Physik und Stronomie und die va-Q-tec AG, Würzburg
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Ziel / Innovation:
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Herstellen von neuartigen, extrem schlanken, evakuierten Dämmsystemen für Bauanwendungen,
Kühl- und Gefriergeräte sowie thermisch kontrollierte Transportbehälter
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Zeit für eine neue Lichtquelle:
Hocheffiziente organische Leuchtdioden
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Kooperationspartner:
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Technische Universität Dresden, Institut für angewandte Photophysik und die Novaled AG, Dresden
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Branche:
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Nanotechnologie / Werkstoffe
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Ziel / Innovation:
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Für eine lange Lebensdauer von OLED-Leuchten sind stabile tiefblaue phosphoreszente Emittersubstanzen erforderlich.
Im Ergebnis der Kooperation entstand eine sehr hohe Qualität von organischer
Leuchtdioden auf der Basis organischer Halbleiter als Flächenstrahler.
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Das Mainzer Translations-Modell:
Ein Public Private Partnerschaft zur Entwicklung von innovativen Produkten für die Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen
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Kooperationspartner:
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Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Ganymed Pharmaceuticals AG,
BioNTech AG,
TrOn Zentrum für Tanslationale Onkologie und Immunologie, Mainz
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Ziel / Innovation:
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Entwicklung von Produkten zur Diagnostik und immuntherapeutischen Behandlung von Krebserkrankungen
(steigender Bedarf an individualisierten Arzneimitteln gegen Krebserkrankungen) und Biomarker-basierten Immunarzneimitteln
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